Mein Blog - mein Leben
In meinem Alltag als Mami, PR-Fachfrau, Köchin, Psychologin, Lehrerin, Krankenschwester, Putzfrau (und und und) erlebe ich einiges. Das Leben ist bunt und vieles läuft nicht immer so, wie man es sich wünscht. In meinem Blog nehme ich euch mit auf die Reise durchs (unperfekte) Leben.
Themen, über die ich rede und schreibe
Die magische Zeit zwischen den Jahren
Die Tage zwischen den Jahren eignen sich wunderbar, um zurückzuschauen und nach vorne zu blicken.
Es kann noch viel besser werden
So wie du lebst, atmest du und so wie du atmest, lebst du. Der Atem ist ein Geschenk, das viele noch nicht ausgepackt haben. Es führt dich zu dir selbst, zu deinem Körper. Das Leben darf leichter sein.
Ab in die Ferien
Die grossen Sommerferien stehen vor der Türe. Meine Vorfreude ist riesig: Zwei Wochen Meer, Sonne und Freiheit. Aber war da vorher nicht noch etwas? Genau: Packen! Für mich ein Alptraum. Aber dieses Jahr läuft es anders!
Ich singe mich happy
Singen ist ein super Ventil, um Dampf abzulassen, Stress loszuwerden und Energie aufzutanken. Viele Menschen haben Hemmungen, zu singen. Singen macht glücklich und stärkt das Immunsystem.
Du bist genau richtig
Wieso Atemtherapie? Es ist ein wunderschönes Gefühl, sich im eigenen Körper zu Hause zu fühlen. Sich so zu akzeptieren, wie man ist. Du bist du. Und du bist genau richtig.
Den Kiefer entspannen
Ich liebe Übungen, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen – während dem Autofahren oder der Kaffeepause. Unser Kiefer ist oft angespannt oder verspannt. Zeit, ihm eine kleine Pause zu gönnen
Hey, chill mal!
Langsame Menschen machen mich nervös. Wahrscheinlich, weil ich auch gerne langsamer wäre. Langsamkeit ist etwas unglaublich Schönes. Warten auch. Nur können’s die Wenigsten.
Think pink
Mittwochabend. Zahnunfall. Tatort: Trampolin. Die Tränen waren getrocknet, die Blutungen gestillt, die Nerven beruhigt. Beim Zahnarzt nahm niemand mehr das Telefon ab. Kein Problem. „Think pink“…
Hallo ihr lieben Fehler
Ob ich auch schon einmal einen Fehler gemacht habe, wollte mein Sohn wissen. „Gaaaaaaanz viele“, antwortete ich. Jetzt wollte er es genauer wissen.









